9
Jun

Von den Aventurischen Waffen

Posted by: Meister   in Allgemein

Die Donnernde mit Euch!

Der Aves-gesegnete Reisende vermag auf seinen Reisen durch Aventurien so manch wundersame Waffe zu entdecken. Von den Robbentötern der wildlebenden Firnelfen im ewigen Eis, bis hin zu den Achfawar der Achaz in den Sümpfen des Südens, findet sich vielerlei kurioses und auch Furcht einflößendes. Als Geweihter des Nandus machte ich es mir zur Aufgabe im Namen meines Herren und seiner allwissenden Mutter die Welt zu bereisen, die Waffen der vielen Völker und Kulturen des Kontinents in Gruppen zusammenzufassen und ihre Besonderheiten festzuhalten. Hierbei machte ich auch vor jenen Waffen nicht halt, die nicht das Wohlwollen der göttlichen Leuin genießen. Denn wisset, auch wenn ihr diese Waffen vielleicht nie selbst verwenden würdet, müsst ihr doch wissen was euch auf den Schlachtfeldern erwarten könnte. Hört also nun meine Erkenntnisse…
-Gehört in einem Gastvortrag des Nandusgeweihten Nandurian von Arivor vor den Schülern der Kaiser-Raul Akademie in Gareth, 1028 BF
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31
Mai

Der effektive Kampf gegen starke Gegner

Posted by: Meister   in Allgemein

Die Zwölfe zum Gruße,

aus gegebenem Anlass möchte ich gerne mal etwas tiefer in die Feinheiten des bewaffneten Nahkampfes eintauchen. An unserem letzten Abend befanden sich unsere Helden in einer (für mich unerwartet) lebensbedrohlichen Situation. Hierbei handelte es sich keineswegs um Gegner die von ihren Werten “außergewöhnlich gut” waren, aber immerhin um starke, maraskanische Doppelsöldner. Die Werte gingen bei den erfahreneren Gegnern in Richtung 17/16 und die gefürchteten Tuzakmesser machten beeindruckende 1W+7 TP.
Man muss zur Verteidigung der Helden außerdem sagen, dass die Gegner sich hier in einer deutlichen Überzahl befanden und es dadurch zu 3 vs. 1 Situationen kam. Trotzdem kam ich für mich als Meister zu einer erschreckenden Erkenntnis: Wenn ich jetzt anfange geschickt Sonderfertigkeiten einzusetzen, könnte ich die Helden im Handumdrehen zerlegen.
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Die Eigenschaftswerte sind das fundamentale Grundgerüst eines jeden Charakters.
Ein Blick auf diese Werte zeigt uns sofort körperliche sowie geistige Stärken und Schwächen eines jeden Helden.
Sie ermöglichen uns sofort uns im Geiste ein Bild dieses Charakters zu machen.

In meinem heutigen Artikel möchte ich ein wenig drauf eingehen was die Eigenschaften eigentlich im einzelnen aussagen und was ein hoher bzw. ein niedriger Wert in einer Eigenschaft bedeuet. Im Grunde geht es mir darum, Anregungen zu schaffen für die von mir sogenannten “Charaktere mit Kanten”, solche Charaktere die sich durch klare Unterschiede in ihren Eigenschaftswerten auszeichnen. Charaktere mit klaren Stärken und ebenso klaren Schwächen die sie zu genau dem machen was sie sind.
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19
Jan

Unendliche Möglichkeiten

Posted by: Meister   in Allgemein

Die allwissende Herrin mit euch!

Es ist mal wieder an der Zeit, dass ich unsere schöne Seite um einen neuen Artikel bereichere. Mit frischer Motivation blicke ich voraus auf ein neues Jahr mit hoffentlich weiterhin regelmäßigen DSA-Abenden in großer Runde und wohl bald neuem Veranstaltungsort. Viel gilt es noch zu erleben und so mancher Schicksalsfaden wartet noch auf seine Fortsetzung. Vor kurzem erst verschlug es unsere Frischlinge in das edle Reich des Horas und die Götter alleine wissen, welche Abenteuer dort noch auf sie warten. Auch die Gezeichneten warten schon lange ungeduldig auf die bevorstehende große Schlacht um Ysilia. Dieser Artikel ist jedoch keineswegs die noch ausstehende schriftliche Niederlegung des Auftakts dieser großen Schlacht, sondern ist mal wieder etwas in eigener Sache.
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Hesinde zum Gruße,
dies sind die kürzlich entdeckten Aufzeichnungen des Soldaten Bogumil von Andergast. Seine Geschichte beginnt mit der Fahnenflucht bei einem Orküberfall auf seine Einheit. Von der Grenze des Orklandes floh er bis an das Ufer des Ingvalls wo er, Efferd sei Dank, auf einem Handelsschiff unter kommen und das Königreich Andergast verlassen konnte. Den Seeleuten gegenüber gab er sich scheinbar zunächst als Jäger aus.

Dies ist  sein Tagebuch:
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Eine genaue Vorstellung davon wie es nun weiter gehen würde hatte wohl keiner von uns. >Ich für meinen Teil wollte zunächst noch ein paar Antworten und diese würde ich auch bekommen!<

Auf unserem Weg zum Anwesen des Grafen rekapitulierten wir noch ein mal in Ruhe alles was wir wussten. Hierbei kamen noch einige äußerst interessante Informationen ans Licht. Offenbar waren Schizo und Artox in einer Kutsche unterwegs gewesen bevor sie hier gestrandet waren. Diese Kutsche erlitt Radbruch und sie hatten das Anwesen eigentlich nur aufgesucht um nach Hilfe zu fragen. Eine weitere Passagierin jener Kutsche war eine Geweihte des Boron. Diese wurde scheinbar beim Aufbruch der beiden von dunklen Vorahnungen gequält und händigte aus diesem Grund Artox ein Boronsrad-Amulett aus. >Vielleicht hatte dieses Amulett etwas damit zu tun, dass er etwas aus dem Anwesen mitnehmen konnte. Schließlich schien der Herr des Todes hier eine entscheidende Rolle zu spielen.<
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In einem Punkt war ich mir auf jeden Fall sicher, ich würde nicht noch einmal mit ansehen wie Marbis Leid angetan wird. Ich hatte es ihr geschworen…

Frisch zurechtgemacht verließ ich mein Zimmer und begab mich in den großen Festsaal. Mit großer Freude stellte ich fest, dass meine Ankunft für allerlei Wirbel sorgte. Alle Augen waren sofort auf mich gerichtet und die anwesenden Herren verschlangen mich mit ihren Blicken. >Wer mag es ihnen verübeln.< Es belustigte mich sehr zu sehen wie der Vater des jungen Bräutigams unsanft von seiner Frau in die Schranken gewiesen wurde, als dieser mich mit einem Handkuss begrüßen wollte. Graf ya Melior spielte sogleich den zuvorkommenden Gastgeber und war bemüht mir jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. >All dies hätte mit sehr gefallen, wenn ich nicht gewusst hätte, dass dieser Bastard noch an diesem Abend willentlich seine Tochter opfern würde.< Read the rest of this entry »

Dies sind die Geschichten der Armania ay Alandra, eigeborene Hexe aus der Schwesternschaft der Schönen der Nacht.
Nach vielen langen Jahren des Lernens kam der Tag, an dem mir meine aranischen Schwestern nichts mehr beibringen konnten. Die Ältesten unseres Zirkels hielten große Stücke auf mich und wurden nicht Müde zu betonen, dass die Zukunft des Zirkels früher oder später auf meinen Schultern ruhen würde. Doch so lange meine Schwestern mich auch schon auf diese große Aufgabe vorbereiteten, so erschien es mir doch nie genug. Seit ich denken kann fühle ich mich zu größerem Berufen als nur die Schönen der Nacht in Aranien zu führen. Eines Tages, so schwor ich mir, würde ich alle Töchter Satuarias einen, auf das wir alle endlich aus dem Schatten treten und das Leben führen können das uns gebührt. Nie wieder sollte es ein verblendeter Diener des Praios wagen über uns zu richten und nie wieder sollte ein verängstigter Haufen von Bauern uns die Schuld für ihre Probleme geben.
So kam es also, dass ich im Traviamond des Jahres 1008 nach Bosparans Fall meiner Heimat den Rücken kehrte und nach Kuslik aufbrach. In der Stadt des Wissens, so hoffte ich, würde ich noch viel lernen können, um den mir bestimmten Weg erfolgreich zu bestreiten. Read the rest of this entry »

Nach ihrer Ankunft beim tobrischen Heer, wurden die Helden sogleich vom Schwert der Schwerter in die aktuelle Lage eingeweiht. Den Heerführern war zu Ohren gekommen, dass in der unmittelbaren Umgebung des Schlachtfeldes das Grab des heiligen Jarlak liegen müsste. Es stand außer Frage, dass das feindliche Heer alles daran legen würde das Grab zu besetzen und eventuell zu schänden. Die moralischen Auswirkungen auf die tobrischen Verteidiger wären in diesem Fall verheerend. Aus diesem Grund sollte es Aufgabe der Gezeichneten sein in einem geeigneten Moment die Schlachtlinie des Feindes zu durchbrechen und selbst das Grab des Heiligen zu finden. Sollten die Helden dazu in der Lage sein das Grab zu finden und zu verteidigen, wäre dies ein großer moralischer Sie für die Tobrier.
Natürlich erklärten sich die Helden dazu bereit einen solchen Vorstoß durch zu führen und beschlossen sich in den ersten Phasen der Schlacht noch weitestgehend aus dem Geschehen heraus zu halten. Kurz darauf lies sich Herzog Bernfried die mendenischen Hauer anlegen, ritt an die Spitze seines Heeres, zog seine Waffe und stürmte Seite an Seite mit seiner Gemahlin Efferdane und seinem treuen Kanzler Delo dem Feind entgegen. Und so begann am Abend des 5. Travias 1020 BF, am 450. Todestag des heiligen Jarlak, die Schlacht im Schnee. Read the rest of this entry »

Nach der Rettung durch Baron Yelnan von Dunkelstein und sein ungewöhnliches Gefolge, führte dieser die Helden zu seinem Lager. Hier konnten sie sich ausruhen und ihre Wunden versorgen. Besonders Hedwig hatte es sehr schwer getroffen, doch zum Glück konnte der Baron sogar einen Heiltrank zur Verfügung stellen. Als die Helden wieder etwas zu Kräften gekommen waren, weiten sie Baron Yelnan in ihren waghalsigen Auftrag ein und dieser bot umgehend seine Hilfe an. Er wollte nicht nur mit seiner Kampfkraft den Gezeichneten beistehen, sondern verfügte auch über sehr nützliches Wissen. Der vormalige Herr von Mendena war ein guter Freund des Barons gewesen und so kannte er einen geheimen Zugang in die Burg.
Nachdem die Helden noch eine Nacht im sicheren Lager verbrachten und ihren erschöpften Körpern Ruhe gönnten, brachen sie im Morgengrauen des 21. Efferd gemeinsam mit Baron Yelnan zur Burg auf. Read the rest of this entry »